02.07.2015

Facebook, muss ich da dabei sein?

Klaus Steinseifer | Meine Facebook-Seite

Was bedeutet Ihnen Facebook?

Alle redeten davon, besonders unsere Kinder. Das war 2011. Ich habe mir Facebook angeschaut und ein erstes, noch sehr zaghaftes privates Profil erstellt. Ich weiß noch genau, wo ich das erste mal den "Gefällt-mir-Button" geklickt habe. Es war bei meinem Lieblingsmusikstück: Albatross, von Fleetwood MAC.

Ich stöberte in Facebook herum, konnte der Sache noch nicht viel abgewinnen. Doch dann, eine E-Mail: Connie Renee Steinseifer-Stonecipher möchte mir Dir bei Facebook befreundet sein. Meine erste Freundschaftsanfrage und dann auch gleich aus Houston in Texas (USA). Ein ganz entfernte Cousine, die ich bisher noch gar nicht kannte, hatte mich bei Facebook gefunden. Und so ging es dann weiter. Menschen aus meiner Familie (ein großer Teil lebt verstreit in den USA) aus meinem früheren Umfeld, alte Freunde und Klassenkameraden aus Siegen, meiner Heimatstadt, fanden mich und haben sich mit mir verbunden. Ich habe Menschen wiedergefunden, die aus meinem Leben verschwunden waren und plötzlich wieder ein Kontakt da war. Das gefiel mir sehr gut. Ich machte mich also auf den Weg und suchte selbst nach Namen aus meiner Vergangenheit. Meine Freundschaftsliste wuchs und wir tauschten uns aus. Noch nicht öffentlich, denn es gab ja die persönliche Nachricht, die ich darüber kennengelernt habe.

Selbst gepostet habe ich noch nichts. Das war mir noch nicht geheuer.

Bei meinem Stöbern in Facebook stolperte ich natürlich auch über viele Firmenseiten, die man liken konnte. Das habe ich dann auch hier da getan. Aber eine eigene Unternehmensseite? Brauche ich die? Ich war total unsicher und habe mich informiert, in Seminaren, Vorträgen und Gesprächen mit Profis. Ich entschied mich, dabei zu sein. Aber, ich hatte ja gehört, ohne einen Blog macht das keinen Sinn. Also, ein Blog musste eingerichtet werden, zunächst innerhalb meiner Homepage, was für mich später aber sehr kompliziert wurde. Daher besorgte ich mir irgendwann dafür eine eigenständige Domain: www.blog-handwerk.de. Das funktionierte besser und es ging leichter für mich.

Aber zurück zum Ursprung: Im Mai 2012 startete meine Unternehmensseite: https://www.facebook.com/diesteinseiferseminare

Die Steinseifer-Seminare bei Facebook

Ich schrieb meine ersten Blog-Berichte und veröffentlichte Sie in meiner Unternehmensseite bei Facebook. Die ersten Fans kamen, sehr zaghaft und ich bekam die ersten Zweifel. "Das bringt nichts, das lässt Du besser wieder und investierst Deine Zeit in nützlichere Dinge!" Ich weiß noch genau, wie ich Ende 2012, also nach 8 Monaten, erst 34 Fans für meine Firmenseite begeistern konnte. Klar, ein ganz großer Teil meiner Kunden, heute sind es über 4600, sind nicht bei Facebook, die denken heute noch so, wie ich damals: "Brauche ich nicht!"

Mein Sternzeichen, die Jungfrau, oder auch "die fleischgewordene Büroklammer", zwang mich zum durch halten. Heute bin ich sehr froh darüber. Es macht Spaß, meine Blogberichte zu schreiben, aus meinem Leben, den Aufgaben, die ich habe und viele nützliche Dinge für die Unternehmensführung und das Leben meiner Fans. Mittlerweile gibt es einen Redaktionsplan, den mir mein Netzwerkpartner Volker Geyer, in einem seiner Blogberichte empfohlen hat. Auch eine separate Ideenliste mit möglichen Blogbeiträgen, wo auch dieser private Blogbeitrag einmal eingetragen wurde. Heute hatte ich Lust dazu, Lust ihn zu schreiben. Und so entwickelte ich mich über die Jahre zum Blogger im Handwerk und als Fazit sage ich Euch, liebe Leser:

1. Es macht Spaß mit den Menschen aus meinem früheren und heutigen privaten Leben verbunden zu sein und

2. ich habe es nicht für möglich gehalten: Ich gewinne ganz viele neue Kunden und Geschäftspartner über meine Unternehmensseite, die zunächst lediglich als Imagemaßnahme angedacht war.

Klaus Steinseifer 1

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