Keine Hotelempfehlung

05.05.2013

Über diese negative Erfahrung im Novotel Luxemburg-Kirchberg muss man schreiben!

Novotel Luxemburg-Kirchberg | Foto: Klaus Steinseifer

Die Buchung erledigte ich über booking.com zu einem akzeptablen Wochenendtarif. Dieser Wochenendtarif stellte sich im Nachhinein als eine weitere Lebenserfahrung heraus.

Ankunft am 3. Mai 2013

Erster Eindruck: Jeder Pups kostet extra = horrende Parkgebühren, keine freien Parkplätze!

Zweiter, dritter und vierter Eindruck im Zimmer: Haare im Waschbecken und in der Badewanne. Nicht so angenehme "braune Spuren" am Bettrand. Teppichboden in einem unangenehmen Zustand.

Fünfter Eindruck: Beim Verlassen des Hauses braucht man ein Ausfahrtticket: Lange Wartezeit an der Rezeption, um dieses Ticket zu bekommen.

Sechster Eindruck, abends an der Hotelbar: Unfreundliches, desinteressiertes Personal, Kundenservice ist hier ein unbekanntes Wort = Fremdwort.

Zweiter Tag, 4. Mai 2013

Siebter Eindruck, Frühstück: eine einzige Katastrophe, nur die schlimmsten Beispiele: Kaffee ungenießbar, Rührei ungenießbar, gekochte Eier steinhart, Schinken schon etwas grün angelaufen, Brotscheiben ausgetrocknet und ungenießbar, Servicepersonal unfreundlich und desinteressiert = Preis 20 € pro Person (in Worten zwanzig Euro!).

Achter Eindruck, abends an der Hotelbar: Mojito 2cl Bacardi (genau abgemessen) ergibt logischerweise nur Zuckerwasser, das lieblos auf die Bar geknallt wurde = Preis 9,50 Euro (in Worten neun 50/100 Euro). Die Krönung von allem war das Personal, dass allem bisher gewesenen an Unfreundlichkeit und Desinteresse die Krone aufsetzte, bis hin zur grinsenden Arroganz, als wir uns etwas überrascht wegen des Zuckerwassers angesehen haben.

Abreise am 5. Mai 2013

Neunter Eindruck: Gleiches Frühstücksdilemma, auch hier wieder die über alles herausragende Eigenschaft des Personals: Unfreundlich, lustlos, dilettantisch und unausgebildet. Gäste stören hier nur!

Zehnter Eindruck: Die Rechnung, wie gesagt: jeder Pups kostete extra und 80 Euro für ein nicht genießbares Frühstück. Aus dem anfänglich für dieses Haus günstig erscheinendem Wochenendtarif wurde eine saftige Rechnung.

Elfter Eindruck: Beschwerden nützen in diesem Haus nichts. Bei einer Beschwerde spricht man in Luxemburg plötzlich nur noch die Amtssprache Französisch.

Fazit
Nie wieder in ein Novotel, auch woanders nicht!

Aufgeschrieben und unter Lebenserfahrung gebucht von Klaus Steinseifer am 5. Mai 2013.

Klaus Steinseifer 1

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