23.06.2015

Kaltakquise

Bei dem Wort läuft es mir schon eiskalt den Rücken herunter. Kaltakquise ist für mich eiskalt, im wahrsten Sinne des Wortes - wie sibirischer Winter. Ich soll Menschen anrufen, die ich gar nicht kenne. Das geht gar nicht für mich!

Was kann ich tun, wie kann ich mich mit dem Thema anfreunden. Wir kann ich es sommerlich und wärmer gestalten?

Ich kann mein potenziellen Kunden nicht anrufen oder gar anmailen. Beides hat schon eine erste gesetzliche Hürde und die zweite Hürde sitzt ganz tief in mir drin.

Die Menschen sollen mich finden!

Leichter gesagt als getan. Wie geht das?

Mein Internetseiten und meine Landingpages
sind suchmaschinenoptimiert und man findet mich, in der Regel, auf Seite 1 bei Google, wenn die entsprechenden Suchbegriffe eingegeben werden.

In meinem Blog
gibt es Fachartikel zu ganz vielen Themen der handwerklichen Unternehmensführung. Das schafft den notwendigen Content, der bei Google wichtig für meine Keywords ist.

Soziale Medien,
besonders Facebook, hier kann ich mich zeigen, präsentieren über meine Aufgaben für die Qualifizierung im Handwerk berichten. Auch einmal privat. Hier können die Menschen mich kennen lernen, erfahren, wer und was ich bin, mit mir Kontakt aufnehmen. Durch meine Fachartikel, die eine hohe Qualität haben sollen, vermittle ich die Kompetenz für meine Aufgaben in den Seminaren und Beratungen im Handwerk.

Und wenn die Kaltakquise unumgänglich ist, dann schalte ich auf jeden Fall einen Türöffner vor, bevor ich zum Telefonhörer greife.

Klaus Steinseifer 1

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klaus.steinseifer@steinseifer.com
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