Fachkräfte der Zukunft!

04.04.2013

Ihre Auszubildenden - die Fachkräfte der Zukunft!

Handwerkerin

Chillen, Freunde, tolle Smartphones und noch so vieles mehr ist viel wichtiger als die Ausbildung. Aber mal ehrlich: Waren wir anders? Nein, natürlich nicht, unsere Themen waren andere.

Bei den jungen Menschen sind vage Vorstellungen vom Leben vorhanden. In diesem Entwicklungsabschnitt des Lebens, der gerade erst begonnen hat, wissen die Jungs und Mädels aber noch gar nicht so recht, wie das alles funktioniert und wie man sein Leben gestalten kann. Lebensziele wurden ja in der Schule nicht gelehrt, bei uns nicht und bei ihnen auch nicht. Insofern hat sich nichts verändert.

Sie sind gefragt!

Blenden wir zunächst einmal alles aus, was uns an der Jungend so stört (keine Erziehung, keine ordentliche Schulausbildung, kein Interesse, keine Lust, null Bock, ausbildungsunfähig)! Das sind die Meinungen, die allgemein vorherrschen. Und ich sage Ihnen: "Es stimmt nicht!" Die jungen Menschen brauchen ihre Visionen und ihre Ziele, sie wissen es nur noch nicht.

Sie haben es in der Hand, den jungen Menschen, Ihren Azubis, ihre Visionen und Wünsche Realität werden zu lassen, sie in ihren Stärken zu stärken und ihre Schwächen auszugleichen. Zeigen Sie ihnen ihren Weg in die Zukunft auf und helfen Sie ihnen im wahrsten Sinne des Wortes "auf die Sprünge"! Nein, nicht nur fachlich, sondern vielmehr auch einmal persönlich. Wenn wir es nicht tun, wer dann? Die Eltern haben es nicht getan, die Schule auch nicht und die Berufsschule wird es nicht tun. Stellen Sie sich dieser Aufgabe, denken Sie an Ihre unternehmerische Zukunft. Wo sollen die guten Mitarbeiter der Zukunft denn herkommen, wenn wir uns nicht selbst darum kümmern?

Klaus Steinseifer 1

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