16.04.2013

Ihre Auszubildenden - die Fachkräfte der Zukunft!

Schreiner | Tischler

Gemeinsame Ziele, gemeinsame Wege, gemeinsame Erfolge!

In Ihrem Unternehmen schlummert ein Potential, das nur Sie aktivieren können. Ihre Auszubildenden wollen den Unternehmenserfolg schon mitgestalten. Lassen Sie es zu und erkennen Sie, wo diese Potentiale schlummern. Binden Sie Ihre Auszubildenden vom ersten Tag an in den Kundenservice mit ein. Diese Grundsteine werden in den ersten Ausbildungstagen zementiert und bleiben ein Leben lang erhalten. Jeder Auszubildende vor Ort, bei Ihrem Kunden, ist vom ersten Tag an Verkäufer Ihres Unternehmens und Ihrer handwerklichen Leistungen. Kommt er oder sie sympathisch rüber, ist er oder sie freundlich und zuvorkommend? Wecken Sie dieses Potential auf, von Anfang an. Erwarten Sie aber bitte keine Wunder von Ihren Azubis, wenn Sie nicht bereit sind, ihnen diese Wunder zu gestalten und die Wege zu ebnen.

Es geht mehr!

Es geht viel mehr und die Wünsche der uns anvertrauten jungen Leute gehen durchaus über den Tellerrand hinaus. Wenn Sie vom ersten Tag an daran arbeiten, den jungen Menschen dabei helfen, Ihre beruflichen Ziele frühzeitig schon zu formulieren und ihnen den Weg dorthin mit einer Ausbildung die mehr ist, ebnen, werden Sie überrascht sein, wie leicht Ausbildung sein kann.

Vorbild sein!

Sie und Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind die Vorbilder, die beispielhaft vorangehen, als Mentoren, die da sind, wenn sie gebraucht werden. Ach so, Sie haben keine Unternehmensziele, wissen selbst nicht wohin der Weg Sie führen wird. Wie sollen es dann Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wissen, wie wollen sie so Ihre Azubis auf den richtigen Weg bringen? Sie sehen, eine gute Ausbildung, mit einer erstklassigen Fachkraft am Ende, beginnt bei Ihnen selbst. Deshalb seien Sie einmal ganz selbstkritisch, wenn Sie wieder über die Null-Bock-Generation der Auszubildenden schimpfen. Liegt es nicht vielleicht doch an Ihnen, an Ihrem Unternehmen und an den nicht vorhandenen Voraussetzungen für eine erstklassige Ausbildung?

Sind Sie bereit darüber nachzudenken oder halten Sie es wie viele Unternehmenskapitäne, die ihre bisherige Komfortzone gar nicht verlassen wollen, immer die Schuld bei anderen suchen und irgendwann dem Markt nicht mehr angehören, weil sie keine richten Fachkräfte mehr haben?

Klaus Steinseifer 1

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