Unternehmensberatung

08.10.2012

Unternehmensberatung im Handwerk

Beratung im Handwerk

Beratungen sind ein heikles Thema. Viele schwarze Schafe säumen den Weg zum richtigen Berater für die Unternehmen unserer Kunden. "Unternehmensberater" ist keine geschützte Berufsbezeichnung, zu der man eine besondere Qualifikation nachweisen muss. Jeder, der es will, kann als Unternehmensberater auftreten und tätig sein. Eine einfache Gewerbeanmeldung reicht aus.

Deshalb können unsere Kunden nur sehr schwer die Spreu vom Weizen trennen. Hochglanzprospekte und tolle Versprechungen sind die Regel in der Unternehmensberaterbranche. Immer mit dem Ziel, einen möglichst langfristigen Beratervertrag abzuschließen. Der Berater hat damit seinen Nutzen in barer Münze schon eingefahren. Ob es für den Beratungskunden tatsächlich ein Nutzen sein wird, stellt sich meist erst heraus, wenn es zu spät ist, die Anzahlung geleistet und die ersten Honorarrechnungen beglichen wurden. Und zum abschließenden Ärger erkennt man dann auch noch, dass man aus dem Vertragsregelwerk gar nicht so einfach aussteigen kann.

Der Berater kommt und zeigt den Weg auf, den man gehen soll. "Muss dieser Weg wirklich sein? Ist es überhaupt der richtige Weg für mich und mein Unternehmen? Erfüllt das alles meine individuellen Wünsche und ist es wirklich das, was ich will? Oder läuft hier etwas nach Schema "F" ab? Wird mir hier ein Standardprogramm übergestülpt?"

Selbstverständlich muss jeder seinen Weg selbst gehen. Der Berater kann nur vorschlagen, raten, unterstützen und den Weg zum Ziel aufzeigen. Entscheidend muss es sein, welchen Nutzen die Beratung tatsächlich langfristig bietet. Dazu muss kein Mensch einen Beratervertrag unterschreiben.

Selbst die tollsten Referenzen des Beraters sind unter Umständen wertlos und wenig aussagefähig. Jedes Unternehmen ist anders ausgerichtet und jeder Mensch hat andere Wünsche an sich und seine persönliche Zukunft. Man darf nicht pauschal mit anderen Unternehmen vergleichen.

Das ist unser Weg und dieser Weg ist für uns und unsere Kunden richtig: Zunächst bezeichnen wir uns nicht als Unternehmensberater. Wir sind Ihre Betreuer und Berater im Handwerk, denn da kennen wir uns aus, das ist unsere Kernaufgabe. Jeder Berater für sich und in seinem Kernaufgabenbereich.

Unsere Kunden besuchen die notwendigen Steinseifer-Seminare, um festzustellen wo die Mängel zu finden sind und was verändert werden muss. Anschließend werden die Hausaufgaben gemacht. Die Seminarnachbetreuung ist bei unseren Referenten kostenlos. Die Seminarteilnehmerinnen und Seminarteilnehmer stellen jetzt fest, dass sie keinen Berater mehr brauchen, dass sie selbst ihr bester Berater und in der Lage sind, die Mängel in Chancen zu verwandeln. Das Grundlagen- und Praxiswissen haben sie dafür von uns bekommen.

Wenn man jetzt nicht mehr weiter weiß und keinen Weg zum Ziel findet, dann sind wir mit unserem Expertenwissen für unsere Kunden da. Meist klären wir die offenen Fragen schon in einem einzigen Telefongespräch. Und das kostet immer noch nichts. Wenn das auch nicht hilft, dann reden wir über eine Individualberatung im Unternehmen des Kunden. Eine Checkliste hilft dem Kunden seine Unterlagen für uns vorzubereiten. Gemeinsam reden wir und wägen die unterschiedlichen Wege zum Ziel ab. Anschließend bekommt der Kunde von uns eine schriftliche Analyse mit den Lösungsvorschlägen. Mehr ist nicht zu tun, bis zur nächsten Problemlösung vor Ort. Immer individuell, kunden- und problemspezifisch. Die tatsächlich aufgewendete Beratungsleistung wird von uns berechnet. Es gibt keinen Beratervertrag, keine laufenden Zahlungen, keinen Ärger mit dem "sogenannten" Unternehmensberater.

Das ist unsere Beratung im Handwerk und das verstehen wir unter der Zusammenarbeit mit unseren Kunden.

Klaus Steinseifer 1

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